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3D-Meine History - Senitech - ... aber alles selbstgemacht

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Meine 3D
Drucker
History

Hier präsentiere ich meine eigenen
3D-Drucker Erlebnisse / Ergebnisse
.
Meine erste Erfahrung mit dem Thema 3D-Druck machte ich 2014 aus reiner Neugier,
als ich einen Prusa-Klon zum selber bauen inklusive Löten erwarb.
Hier konnten alle Teile selbst nachgedruckt und modifiziert werden.
So manche Stunde hat das autodidaktische Lernen, in Foren suchen (manchmal sogar finden), verschlungen.
Bis zum Jahr 2020 hat so mancher Umbau des Druckers Nerven und Geld gekostet.
Bis 2020 war er auch mein einziger Drucker, der mit über 2000 Druckstunden auch wirklich brav war.
Nach einigen Reparaturen und dem Austausch des Mainboards arbeitet er noch als Reserve bis 2024.








So sah der Prusa i3 nach dem

Zusammenbau 2014 aus.











... und so beim Verkauf im Jahr 2024.
Alle Führungen wurden neu gedruckt, der Originaldruckkopf wurde getauscht gegen eine DualDirektDrive.
Der Druckraum wurde vergrößert von
215 x 210 x 180 auf 300 x 210 x 180,
sowie ein Heizbett nachgerüstet für eine bessere Haftung und eine größere Vielfalt von Filamenten.
Durch den Nachteil nur mit 12 Volt zu arbeiten war die Druckgeschwindigkeit und Heizfähigkeit sehr eingeschränkt.
2020 verabschiedete sich das Mainboard (Ein Arduino) und so wurde ein Neuer Drucker angeschafft.

Da ich immer einen Plan B brauchte, es war gerade die Zeit als einige 3D-Drucke nicht mehr nur für mich waren, musste ein Ersatz her.
Also rasch (beim damaligen Verkäufer des meines ersten 3D-Druckers) nachgefragt, ob es einen erschwinglichen Drucker gibt, trat auch mein erster Creality Ender 3 in mein Hobbyleben.
Es muss aber noch gesagt werden das eigentlich 2019 ein Crowdfundingprojekt mein Interesse geweckt hatte. Es sollte die Funktionen meiner 3D-Welt um einiges erweitern.
Also beteiligte ich mich am Projekt Snapmaker 2.0 und wurde ein Unterstützer.
Doch Pandemie und Produktions-Unzulänglichkeiten verzögerten die Auslieferung.

Der Snapmaker 2.0
Eigentlich wurde dieser 3D-Drucker, CNC-Fräser und Laser als "Eierlegende WollMilchSau" beworben und verkauft.

Nun im großen und ganzen war die wirklich geniale Maschine nicht weit davon entfernt.
Es gab anfangs jede Woche Updates sowohl in der Firmware des Geräts als auch die Benutzeroberfläche von "Luban" der Software zum Snapy.
In dieser Software konnten alle drei Arbeitstechniken (3D-Druck, CNC und Laser) benutzt werden.
Leider war das ganze immer etwas rudimentär und die Funktionen im 3D-Modus konnten gar nicht überzeugen.
CNC und Laser funktionieren hingegen recht gut.
Trotzdem bleibt er als Reservedrucker (solange es keine Alternative gibt) im Haus, aber eben hauptsächlich als Lasermaschine.

2026
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